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Bedeutende
Roulette-Wissenschaftler, Autoren und berühmte Spieler |
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Marigny de Grilleau ("Vater
der Roulette-Wissenschaft", war überzeugter Roulette-Tüftler
und Mathematik-Professor zugleich, schrieb den Klassiker "Le Gain
Scientifique d'une seule Unite" (Ein Stück pro Angriff), Gewinnkonzept
beruht auf Satzsignalen im Grenzbereich des Zufalls), Henri
Chateau (schrieb eines der besten Roulette-Bücher "Standardwerk
der Roulettewissenschaft", u.a. mit dem empfohlenen Konzept der Heimbuchung
bzw. Querschreibtechnik), Karl Alexander (Progression Alexembert),
Professor Alyett (bekannt durch seine Alyett'schen Figuren), Jean
Le Rond d'Alembert (d'Alembert- Progression), Theodor d'Alost
(Figuren-Theorie, Tendenzspiel), Jacob und Johann Bernoulli
(Binomialverteilung, Gesetz der großen Zahl), Billedivoire
(Pseudonym, angeblich unplatzbare Abstreichprogression), Charles van
Bocksteale (Differenzspiel auf Einfachen Chancen), Francois und Louis
Blanc (Gründer von Casino Monte Carlo und Casino Bad Homburg, erste
Einführung der Zero-Teilungsregel), Jaques Indaudi ("seltene
Figur", Inaudi-Figur), Blaise Pascal (gilt als Erfinder des Roulette),
Thomas Garcia (Millionengewinner, spielte nach der riskanten aber
auch chancenreichen Teilparoli-Progression "Tiers et tout", sorgte für
Angst und Schrecken bei den Betreibern der Casinos in Monte-Carlo, Bad Homburg
und Baden Baden), Henri de Cyree (Aufbereitung, Weiterentwicklung
des "9.Mechanismus" von d'Alost), James Whittacker (degressive Whittacker-
Progression), Fritz Werntgen ("Unverlierbare Progression"),
Wells (gleichnamige Progression), Thomas Westerburg (Autor
des Buches "Das Geheimnis des Roulette", Berufsspieler,
EC-Spezialist), Wolfgang L.Clarius (physikalische
Möglichkeiten, den Roulette-Kessel zu bezwingen), Leonardo da Pisa
(Pseudonym Fibonacci, nach ihm benannte Zahlenfolge aus erkannten
natürlichen Phänomenen, eventuell bedeutsam für die
Progressionsforschung), Charles Guetting (Guetting-Progression,
Gewinnprogression mit Verlustdegression kombiniert), Wladimir Granec
(genannt "Goldfinger", gewann mehrere Millionen mit Kesselfehlern, wobei
er dabei durch Manipulation in einigen Casinos selbst nachgeholfen haben
soll), Kurt von Haller (Buchautor: "Die Berechnung des Zufalls",
"K.v.Haller's Roulett-Lexikon"), Claus Koken (Buchautor,
mathematische Beweisführungen kontra Gewinnstrategien), Max Paufler
(Herausgeber der "Rollenden Kugel", Roulette-Tüftler und Verleger von
"Gewinn-Strategien"), Denis Poisson (Mathematiker und Physiker,
"Gesetz der großen Zahlen", Poisson-Formel für die wahrscheinliche
Häufigkeitsverteilung), Max Woitschach (Mathematiker, Buchautor,
z.B. "Wahrscheinlichkeit und Zufall", "Läßt sich der Zufall rechnen?",
anerkannter Experte für Spieltheorie), Helmut Schubert
(Roulette-Fachautor, EC-Spezialist, Systemanalytiker).
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